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Freitag, 07.09.2007 um 19:30 Uhr (EA) Drucken

die Sendung von N24 Transportwelt - Das FERNFAHRER-Magazin wird am 07.09.2007 zu folgenden Sendezeiten und mit folgenden Themen ausgestrahlt:

Sendeplatz:

Freitag,                07.09.2007 um 19:30 Uhr(EA)
Sonntag,        09.09.2007 um 08:05 und 16:05 Uhr(WH)


Rallye Dresden-Breslau
Bisher hieß die besagte Off Road Rallye, der N24 Transportwelt in dieser Sendung die ganze Aufmerksamkeit widmet, Rallye Berlin-Breslau. In diesem Jahr startet sie jedoch erstmals in Dresden und heißt aus diesem Grund auch „Dresden-Breslau“. Seit 13 Jahren ist die Rallye wohl eine der technisch anspruchsvollsten Langstreckenrallyes ihrer Art in Europa und damit für viele Offroad-Amateure eine große Herausforderung.

Seit 1995 sind der entsprechende Führerschein und ein geländegängiges Fahrzeug mit Straßenzulassung die einzigen Voraussetzungen, um bei diesem Aufsehen erregenden Event dabei zu sein. Etwa 65 Motorräder, 90 Geländewagen und 50 Lastwagen werden sich in diesem Jahr beim Start zwischen der Semperoper und der Augustbrücke einfinden und um den diesjährigen Sieg kämpfen.

Auf den insgesamt rund 1.000 Kilometer langen Sonderprüfungen wird dem Material nichts geschenkt. Von Dresden geht es dann über Görlitz bis nach Breslau in Polen.


Schlammschlacht
Wer die Rallye Dresden-Breslau nicht zum ersten Mal in Angriff nimmt, weiß, dass diese Rallye kein Zuckerschlecken ist. Vor allem die vielen Schlammlöcher, in denen nur allzu oft Fahrzeuge stecken bleiben, fordern ganzen Einsatz von allen Teilnehmern. In diesem Jahr allerdings erschwerte Mutter Natur durch heftige Regenfälle die Bedingungen noch einmal. Die Teilnehmer kamen aus diesem Grund zur einhelligen Meinung: „Es war noch nie so schlimm… im Schlamm.“


Beifahrer
Bei der Rallye Dresden-Breslau war vor allem Teamarbeit gefragt: Fahrer und Beifahrer müssen eine wirkliche Einheit bilden und gut zusammenarbeiten, um diese Herausforderung zu bestehen. Dabei kommt es nicht nur auf den Lenkenden an, sondern auch der Navigator übernimmt eine wichtige Rolle bei der Rallye. Zumal der Beifahrer auch derjenige ist, der als erster ins kalte Wasser springen muss, wenn sich das Fahrzeug mal wieder festgefahren hat und es weder vor noch zurückgeht.


Rookie
Teamwork ist das A und O bei der Rallye Breslau. Und nicht nur zwischen Fahrer und Beifahrer, sondern auch zwischen den Teams. Harry Graf und Udo Heidenreich fuhren in diesem Jahr Kolonne und das war vor allem bei den Schlammschlachten in den polnischen Wäldern sehr hilfreich. Für Harry Graf war es die erste Teilnahme an einer solch harten Rallye. Doch er hatte schon vor dem Start verinnerlicht, dass man gemeinsam stark sein kann. So konnte er auch als Neuling bei der Breslau eine gute Platzierung erreichen. Auch unter den 50 LKW gab es Erststarter, und manche waren erstaunlich erfolgreich.

 
 
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