Spedition Fehrenkötter vergleicht sieben Lkw von sieben Marken drei Jahre lang
Sieben auf einen Streich
Sieben Lkw von sieben Herstellern treten im Fuhrpark der Spedition Fehrenkötter gegeneinander an. Gemeinsame Kennzeichen: 400 bis 420 PS, 1.900 bis 2.100 Newtonmeter maximales Drehmoment, Euro 5, Fernverkehrskabine und automatisierte Getriebe. Am Ende des dreijährigen Praxistests, den der EuroTransportMedia Verlag exklusiv begleitet, will das Transportunternehmen den Sieger küren.
Das oberste Treppchen erklimmt der Lkw mit den günstigsten Betriebskosten, den geringsten Ausfallzeiten und dem besten Service. Aber auch die Bewertung von Kabine und Fahrzeughandling durch die sieben Fahrer geht in die Gesamtnote ein.
Firmenchef Joachim Fehrenkötter setzt die Fahrzeuge mit Pritschenaufbauten und -anhängern für Transporte von Landmaschinen und Anhängern im internationalen Fernverkehr ein. Die Fahrzeuge spulen im Jahr 150.000 Kilometer vom südwestlichsten Zipfel Europas bis nach Osteuropa ab.Fehrenkötter tankt ausschließlich Biodiesel an der eigenen Zapfsäule. Nur wenn die Reserven nicht reichen, zapfen die Fahrer im Ausland herkömmlichen Diesel.
Zum Auftakt gaben sich die Vertreter der Hersteller, der Spedition Fehrenkötter und des Verlags ein Stelldichein. Alle sind gespannt auf den Ausgang. Die Zeitung trans aktuell aus dem EuroTransportMedia Verlag wird in regelmäßigen Abständen über die Zwischenstände berichten.
Damit bei SP und HU alles mit rechten Dingen zugeht, wachen die Sachverständigen der Dekra-Niederlassung Münster darüber. Die Betriebskosten der sieben Lkw erfasst die Spedition Fehrenkötter penibel.
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